Vita

….1952 in Dremmen – Heinsberg geboren 

Seit

1974 Beschäftigung mit der Malerei

1992 Erste Skulpturen und Materialbilder

1999 Mitglied bei Canthe Hückelhoven

2011 Gemeinschaft Atelier Gillarth bis 2017

2015 Atelier in Nettetal 

Meine Arbeiten sind bestimmt von einer variationsreichen Auseinandersetzung mit den verschiedensten Materialien und deren Verfremdung in neuen Zusammenhängen und Kombinationen

In meinen Werken gehen Archaisches, Elementares, Instinktives, sowie Gefühle und auch die Lust am Spielerischen eine Verbindung ein. 

Beschreibung meiner Arbeiten von Joachim Rönneper

Theo Heinen, geb. 1952, arbeitet seit 1974 als Autodidakt. Das malerische Werk lädt zu einer Entdeckungsreise ein. Sein Ensemble aus pittoresken Figuren besteht aus sonderbaren Gestalten, Masken, bisweilen Fratzen, Tieren und angedeuteten Menschen: Misch- und Fabelwesen im Mit- und Beieinander. Heinen orientiert sich nicht an der ebenbildlichen Wiedergabe der Wirklichkeit, er zeigt Räume der Phantasie auf, die eher Traumhaftes erzählen. Seine Gemälde zeichnen sich zudem durch eine transparente Farbgebung aus. Mehrfache Übermalungen bewirken eine Durchsichtigkeit unterschiedlichster Farbtöne, licht und hell. In seinem Werk kommen geometrische Formen fast ausschließlich in zarten Rundungen und Ovalen vor. Mediterrane Bilder in Harmonie möchte man meinen, verschlungen, sanft und zauberhaft.